PR oder Pressetext:

Tipps für Ihre erfolgreiche Presseaussendung

Volkmar Fussi

by VOLKMAR FUSSI

In den Medien vorkommen, natürlich nur positiv. Wer möchte das nicht. Dabei gibt es einige Dos & Don’ts zu beachten:

  1. Klare Trennung zwischen einem PR-Thema und einem tatsächlich relevanten Pressethema.
  2. Viele Presseaussendungen scheitern bereits an der Überschrift. Diese sind häufig zu „werblich“ und absenderbezogen formuliert. Nur wenn die Überschrift Journalisten interessiert und neugierig macht, hat sie eine Chance, zur Schlagzeile zu werden.
  3. Gewusst wie: Eine gute Presseaussendung ist frei von handwerklichen Fehlern. Viele Texte sind zu lang(atmig) und zu PR-lastig. 

Unsitte „Gratis-PR“

Ein Unternehmen, das etwas auf sich hält, sollte auf „Gratis-PR“ keinen Wert legen. Häufig wird versucht, zusätzlich zu einer bezahlten Anzeige auch noch ein paar Gratis-Zeilen herauszupressen. Das ist unprofessionell und bringt keinen Mehrwert, ganz einfach, weil es von den Lesern „durchschaut“ und als nicht glaubwürdig eingestuft wird. Die Wirkung verpufft. Entweder es gibt etwas zu berichten, von dem Sie selbst und vor allem auch Journalisten überzeugt sind, dass es die Welt erfahren sollte. Oder es gibt etwas zu vermarkten, dann kann man das selbstbestimmt als entgeltliche Einschaltung platzieren. Die Konsumenten haben (gut gemachte) Werbung längst akzeptiert.


Meine Empfehlung: Wenn Sie ein Thema mit Neuigkeitswert und öffentlicher Relevanz haben, bereiten Sie dieses professionell und mediengerecht auf. Nur wenn Ihre Botschaft bei den Journalisten gut ‚ankommt‘, schafft sie es auch in die Zeitung oder in „Bundesland heute“.

Fachmedien oder Publikum

Wer ist Ihre relevante Öffentlichkeit? Bevölkerung oder Fachpublikum? Unterschiedliche Zielgruppen brauchen auch ein auf sie abgestimmtes individuelles Wording.

Die letzte Hürde: Der Presseverteiler

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Treffsicherheit Ihrer Aussendung. Recherchieren Sie, welche Redaktion, welche/r Redakteur/in für Ihr Thema zuständig ist, versenden Sie an eine persönliche E-Mail-Adresse und kontaktieren Sie die Redaktion am besten auch telefonisch. Oder beauftragen Sie damit einen Profi mit guten Pressekontakten. Noch anspruchsvoller wird es bei nationalen oder internationalen Presseaussendungen. Hier empfiehlt es sich, einen etablierten Pressedienst einzuschalten. Presseagenturen haben einen großen Verteiler und man erreicht über sie mit einem Schlag hunderte Print- und Online-Medien.

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Volkmar Fussi

Unternehmer & Blogger

Seit 30 Jahren selbständig, verfüge ich über umfassendes PR- und Werbewissen, das ich gerne in meinen Blogbeiträgen oder persönlich mit Ihnen teile.

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